Bescheid wissen sichert Freiheit.

Wer ist schon gerne damit einverstanden, wenn man für Dinge zahlen soll, die man nicht mag, sich ungerecht behandelt fühlt?

 

So stellt man sich manchmal die Fragen: Muss das alles sein, warum gerade ich, was kann ich dagegen tun, wie komme ich da wieder heraus, wie bekomme ich mein Geld zurück oder wie sorge ich dafür, dass der andere zahlt?

 

Es gibt da durchaus mehrere Möglichkeiten: Man akzeptiert die Dinge so wie sie sind und zahlt einfach oder man wehrt sich mit einem Anwalt gegen seinen Gegner oder Ankläger oder klagt selbst. Da nicht in allen Fällen die Kosten von der Rechtsschutzversicherung übernommen werden, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es noch teurer werden kann, wenn man kein oder nicht ausreichend Recht bekommt oder ein Gerichtsverfahren mit einem Vergleich ausgeht und lediglich die Anwälte und Gerichte gut daran verdient haben.

 

Sehr viele gerichtliche Urteile, Beschlüsse und Entscheidungen führen nicht selten bei den davon Betroffenen zum Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit.

 

Alle Menschen sollen zwar vor dem Gesetz gleich sein - doch was macht man, wenn die Gerichte nicht helfen, die Gegenseite zu mächtig ist oder die besseren Argumente hat?

 

Wie in fast allen Bereichen des menschlichen Lebens kann man sich mit einem Problem befassen oder noch bequemer andere damit befassen lassen, einen Dienstleister wählen. Für rechtliche Fragen und Auseinandersetzungen haben wir hier einige Anwaltsportale, Diskussionsforen und Gesprächskreise aufgeführt. Zudem gibt es Interessengruppen und Vorträge von Menschen, die ihre ganz persönlichen Erfahrungen im Umgang mit der Justiz schildern.

 

Wer in einem demokratischen System Kritik anbringen möchte, hat im Gegensatz zu totalitären Systemen die Möglichkeit, diese öffentlich im Rahmen der Meinungs- und Versammlungsfreiheit zu äußern oder sich einer Partei, Gruppe oder Bewegung anzuschließen, die ebenso wie die FFD die Gesetze für die Bundesrepublik Deutschland anerkennen.

 

Ausdrücklicher Hinweis zum Rechtsverständnis: Wir von FFD bieten keine Rechtsberatung an, sind kein Ersatz für einen zugelassenen Anwalt und können auch keine Personen vor Gericht vertreten weder einzeln noch als Gruppe.

 

Entgegen mancher anderer in Politik und Interessenverbänden sehen wir unsere bundesdeutsche Solidargemeinschaft und das Wirtschaftssystem in großen Teilen sogar als vorbildlich an. Erfolgreich kann es aber für uns nur dann bleiben, wenn möglichst viele in einer möglichst gerechten Art und Weise davon profitieren. Daher muss jede demokratische Werte- und Grundordnung wie gegenüber einem guten Freund auch weiterhin kritisiert werden dürfen, um eine gesellschaftliche Weiterentwicklung zugunsten aller zu unterstützen. Jedes System lebt von Veränderung und Anpassung an aktuelle Begebenheiten und wächst mit seinen Aufgaben.

 

Wir von der FFD setzen uns deshalb für eine Deutsche Verfassung nach Artikel 146 im Grundgesetz ein und teilen daher die Auffassung, dass Gesetze so zu sein haben, dass sie von einer breiten Bevölkerungsmehrheit auch verstanden werden können. Die Rechtsstaatlichkeit und die rechtsstaatliche Ordnung halten wir für eine Grundvoraussetzung für ein friedliches, menschliches Zusammenleben. Außerdem unterstützen wir den Gedanken nach mehr Demokratie.

 

 

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